Was sind funktionale Hirntypen?

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Reifegrad 1: der instinktive Hirntyp

Erkennungsmerkmal: „Sein Verhalten folgt Gewohnheit und unmittelbarem Reiz, nicht Verstehen.“ 

Der erste Hirntyp liegt vor, wenn die Hirnentwicklung im ‚funktionalen Säuglings-Stadium‘ zum Stehen gekommen ist (Punkt 1 bis 4). Menschen dieses Typs wirken in ihrer psychischen (2), seelischen (1, 3) und geistigen (4) Entwicklung schon in frühen Jahren auffällig verzögert. Weil die mittlere limbische Ebene, die die unbewusste Sozialisation (2) gewährleistet, noch nicht voll funktionsfähig ist, werden diese Menschen in ein System ‚hineingeboren‘, dessen Werte, Regeln und Normen sie nicht prägen werden. Bei Menschen dieses Typs werden lediglich feste Gewohnheiten geformt, die außerhalb des Bewusstseins abgespult werden. Weil  sie weder sich noch andere als fühlende und lebende Wesen ausreichend begreifen können (3, 4), wirken sie in der Eltern-Kind-Interaktion relativ desinteressiert, überfordert, verantwortungslos und lieblos bis grausam. Ihr Fühlen, Denken, Reden und Handeln ist für reifere Hirntypen nahezu nicht nachvollziehbar.

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Reifegrad 2: der anpassbare Hirntyp

Erkennungsmerkmal: „Er sagt und tut, was ihm Gruppenzugehörigkeit sichert – und erlebt sich deshalb als richtig.“ 

Stoppt die Hirnentwicklung im ‚funktionalen Kind-Stadium‘, formt sich der anpassbare Hirntyp (Punkt 5 bis 8) heraus. Diese Menschen benötigen ein stabiles System sowie ein einfaches und leicht verständliches Regelwerk, das ihnen Orientierung bietet. Sie zeichnen sich auch als Erwachsene durch eine kindliche Bereitschaft zu Konformität (6) und blindem Gehorsam aus.

Weil ihre konditionierte Wir-Identität (6), welche bei allen Hirntypen stets als „richtig und nachahmungswürdig“ gespeichert ist, hier als dominante Einflusskraft wirkt, spielt es für ihre Anpassungsbereitschaft auch keine Rolle, ob das System, in dem sie leben, funktional oder dysfunktional ist. Im besten Fall können sie als ‚verspielte und lebensfrohe Eltern‘ punkten, im schlechtesten dagegen für Gräueltaten angeblicher Autoritäten instrumentalisiert werden. Sie passen ihren Erziehungsstil bereitwillig an die Vorgaben des Systems an, damit sie ihre Zugehörigkeit bestätigt bekommen. Als Beispiel können hier loyale Angehörige von Sekten wie der ‚Colonia Dignidad‘ genannt werden.

Weil sich das individuelle Ich (7) erst im nächsten Reifegrad stärker entwickelt, glauben Menschen dieses Typs, dass sie ‚das Richtige tun‘, wenn es sich für ihre unbewusste Persönlichkeit (5,6) ‚richtig anfühlt‘. Die komplexen Zusammenhänge der Außenwelt können von diesem Hirntypen nicht ausreichend verstanden werden (8).

Reifegrad 3: Der jugendliche Hirntyp

Erkennungsmerkmal: „Er gestaltet sich die Welt, so wie sie ihm gefällt.“ 

Stoppt die Hirnentwicklung im ‚funktionalen Pubertäts-Stadium‘, tritt der jugendliche Hirntyp zutage. Weil die Belohnungszentren im Reifegrad 3 gut vernetzt sind, die Impulskontrollmechanismen aber neuronal unterentwickelt bleiben, wirken Menschen dieses Typs optimistisch, vor Lebenskraft strotzend und gewillt, die Grenzen des Machbaren auszutesten. Deren konditionierte Wir-Identität bildet dabei ein unerschütterliches Fundament an Glaubensstrukturen, in welches ihr individuell-soziales Ich vollumfänglich eingebettet ist.

Sie wirken auch als Eltern wie willensstarke, ich-zentrierte, risikofreudige und cliquenbildende Jugendliche. Wer in seinen ‚Familienclan‘ aufgenommen werden will, muss diesem Typus permanente inhaltliche und menschliche Bestätigung sowie uneingeschränkte Loyalität zukommen lassen. Sollte es dazu kommen, dass jemand den Erziehungsstil des jugendlichen Hirntyps kritisiert,  beendet er entweder die Kommunikation oder der Gesprächspartner wird aus der Kommunikationssituation ausgeschlossen.

xxxxx sssss hier wird noch etwas mehr Text folgen ….. 

Reifegrad 4: Der moralische Hirntyp

Erkennungsmerkmal: „Er prädigt Moral, um seine Interessen zu befriedigen.“ 

Der moralische Hirntyp wirkt erwachsener und vernünftiger, dafür auch unflexibler. Eltern dieses Typs zeigen eine hohe Bereitschaft, die Erziehung in der Familie zu übernehmen, die auf Basis ihrer individuellen Moral (Werte, Regeln und Normen) ausgestaltet werden soll. Ausgehend von dieser Haltung unterteilen sie die Welt in ‚richtig‘ und ‚falsch‘. Weil der moralische Hirntyp nur das an seinen Kindern schätzen und lieben kann, was sich mit seinen eigenen unbewussten Motiven und Interessen deckt, neigt er zu autoritärer Erziehung. Der Erziehungsstil folgt hier dem Credo: Wenn die Ich-Identität des Kindes nicht ins System passt, wird diese in den gewünschten Rahmen gezwängt. Diese Menschen glauben, dass der Erziehungsstil richtig sein muss, wenn das Kind das erwünschte Verhalten ausführt und wie gewollt `funktioniert`. Als Beispiel kann hier Amy Chua genannt werden, Autorin des Buches ‚Die Mutter des Erfolgs‘. Die Empathie, die in solchen Systemen vorhanden scheint, ist neuronal betrachtet lediglich eine Belohnung für Anpassungsbereitschaft. Das Auftreten der eingangs erwähnten Hundetrainerin Aurea Verebes lässt bei ihr den Reifegrad 4 vermuten. Die von moralischen Hirntypen praktizierten Erziehungsmaßnahmen können von den folgend beschriebenen Hirntypen als Eingriff in deren Persönlichkeitsrechte empfunden werden.  xxx ich gehe davon ausk,

ACHTUNG: Der Finale Text wird eher etwas länger sein!

Reifegrad 5: Der sinnsuchende Hirntyp

Erkennungsmerkmal: „xxxxxx.“ 

Eltern mit sinnsuchendem Hirntyp beschäftigen sich frühzeitig mit Fragen wie: ‚Wer bin ich?‘ und ‚Warum sind Kinder so unterschiedlich?‘ Die kulturelle Vielfalt, das ‚bunte Leben‘, empfinden Menschen dieses Typs als Bereicherung. (Abgrenzung zur Regenbogenthematik)

Auch sie suchen Zugehörigkeit zu einer Gruppe, möchten ihr individuell-soziales Ich in dieser aber frei entfalten dürfen. Dieses Recht wollen sie auch ihren Kindern einräumen. Der bindungsorientierte Erziehungsstil von Katia Saalfrank, der die Entfaltung des individuell-sozialen Ichs aktiv fördert, entspricht in seinen Ansätzen Reifegrad 5.

Weil Menschen auf dieser Stufe ihre Innenwelt bewusster wahrnehmen, erkennen sie Inkongruenzen in sich sowie die Schattenseiten von moralischen Werten, Regeln und Normen und damit einhergehenden Zwängen. Weil sich Einsicht, Vernunft und Empathie (19) erst langsam entwickeln, gelingt es diesen Menschen häufig nicht, ihre eigenen Bedürfnisse mit den Zwängen der Außenwelt diplomatisch in Einklang zu bringen. Dann werden sie Missstände aussprechen, notfalls zum Boykott aufrufen – aus Sicht jüngerer Hirntypen als Störenfriede Unruhe stiften.    

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Reifegrad 6: Der integre Hirntyp

Erkennungsmerkmal: „Autonomie nach seinem .. .. ist ihm wichtiger als Gruppenzugehörigkeit.“ 

Dem integren Hirntypen ist Freiheit und Autonomie wichtiger als Gruppenzugehörigkeit. Er bleibt auch dann seinen individuellen Werten treu, wenn diese mit der Moral der Gesellschaft kollidieren. Weil die in der Kindheit geprägten Lebens- und Rollenmuster im Erwachsenenalter eher als  Empfehlungen verinnerlicht sind, die mit eigenen Bedürfnissen abgeglichen werden, leben diese Menschen bewusster und selbstbestimmter. Integre streben danach, die Würde anderer Menschen – unabhängig von Kultur, Religion, Herkunft – zu achten und somit das ‚Ich‘ und das ‚Du‘ in Einklang zu bringen. Das Recht auf Individualität und Freiheit ist für integre Hirntypen derart elementar, dass sie die unbewussten Automatismen jüngerer Hirntypen kaum nachvollziehen können. Problematisch kann es werden, wenn sie ihren Kindern ganz bewusst Freiheiten und Eigenständigkeiten einräumen, mit denen diese aufgrund ihres Alters oder Hirntyps überfordert sind.

Integre Hirntypen haben das Bestreben, Erkenntnisse durch intuitives Wissen, Introspektion und das damit einhergehende Erleben und Erfühlen zu generieren. Wenn Menschen dieses Typs von den Territorial- und Machtkämpfen unreiferer Hirntypen überfordert sind, ziehen sie sich häufig bewusst aus der Gesellschaft, sogar aus der eigenen Familie, zurück. xxxxx xxxx xxxx xxxx

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Ursprung und Forschungsgrundlage

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Die Anwendung im Alltag

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