Wieso der schwedische Weg gesünder ist…

Alle Kinder haben das Recht, geschützt, gestärkt, gefördert und beteiligt zu werden. In der Corona-Krise scheinen diese Rechte ausgehebelt.

Liebe Eltern,
Liebe Politiker,
Liebe Zeitzeugen,

wir leben in verrückten Zeiten, die Geschichte schreibt. Und jeder von Euch ist Teil dieses historischen Ereignisses. Jeder Erdenbürger ist für bestimmte Regionen unseres Landes mit seinen individuellen Erlebnissen Zeitzeuge.

Was, wenn Deine Kinder oder Enkel in zehn Jahren fragen, wie Deine Haltung in dieser Zeit war? Wie Du Dich gefühlt, gedacht, geredet und gehandelt hast? Dieser Tag wird kommen! Und genau dafür mache ich diese Zeitzeugen-Chronik.

Was ist das Problem? Ein Versuch, das Geschehen zusammenzufassen:

Während Schweden auf Eigenverantwortung und Kooperation setzt, fühlen sich viele Bürger im restlichen Europa seit KW9 mehr oder weniger stark entmündigt, einer massiven institutionellen Konditionierung und der damit einhergehend empfundenen Einschränkung der Persönlichkeitsrechte ausgesetzt. Die Wahrnehmung für Das Land scheint gespalten. In Berlin wird seit einigen Wochen regelmäßig demonstriert. Die, die als systemkritisch eingestuft werden können, fühlen sich ungehört.

Aber es bewegt sich was.

Spiegel online wird in der KW35 langsam skeptisch. Spricht vom deutschen Corona-Paradoxon, weil die Krankenhäuser trotz steigener Infektionszahlen leer sind, die Todeszahlen nicht ansteigen. Ist die Pandemie vielleicht doch schon längst vorbei? Wir wissen es nicht sicher …

So, oder so … wir benötigen eines Kursänderung. Warum?

Weil die staatlich verordnete Konditionierung unseres Gehirns, die seit KW9 stattfindet, einen massiven psychischen und seelischen Schaden anrichtet. In anderen Worten: Abgesehen davon, dass die Menschen neurotischer werden, aktiviert die Angstmacherei eine tiefe Schwingung, die die Opfer- und Täterstrukturen unseres Tempeaments, die je nach Hirntyp mehr oder weniger ausgeformt werden. Sichtbar wie hier in NRW, wo Lehrer eines Gymnasiums ihren Schülern mit 150 Kniebeugen drohen, wenn sie die Maske nicht vorschriftsmäßig tragen; oder an einem Gymnasium in Mecklenburg-Vorpommern, wo Schüler einen “grünen Punkt” mit besonderen Rechten ausgestattet werden, wenn sie sich regelmäßig testen lassen…. Ähnliche Skurrilitäten wurden aus einer schweizer Schule berichtet, an der Kinder “an der Leine” gehen müssen, um den Abstand zu halten (siehe Presselinks der Chronik).

Wer hat das Recht, auch nur einen Tag so mit unseren Kindern umzugehen?

NIEMAND!

Wie gefährlich es ist, wenn der empfundene Zwang sich “entlädt”, zeigt Frankreich: Dort wurde in der KW35 ein Busfahrer tot geprügelt, weil er seinen Fahrgästen vorschrieb, eine Maske zu tragen. Alles Folgen unserer aus dem Lot geratenen Politik.

So kann und darf es nicht mehr weitergehen! Aber wie dann?

Mein Lösungsvorschlag:
Ich plädiere dafür, dass wir die Altenheime wirkungsvoll schützen, die Risikogruppen und ängstlichen Menschen mit FFP2-Masken ausstatten und für den Rest der Bevölkerung den schwedischen Weg einschlagen, der auf Risikoabwägung, Vernunft und Kooperation beruht.
Schluss mit der institutionellen Konditionierung!
Schluss mit den Papier- und Stoffmasken!

Wenn Du Zeitzeuge werden möchtest, dann folte mir bitte in der Rubrik “Zeitzeugen Chronik” und hinterlasse dort Deinen Erlebnisse. Weil es schlichtweg nicht reicht, sich auf die klassischen Printmedien zu verlassen, um einen ganzheitlichen Blick für die Geschehnisse zu erlangen.

Oder schicke mir Deine Erlebnisse mit der Betreffzeile “Zeitzeuge” an socialmedia(at)monikahoyer.de. Ich lese und antworte auf jede Mail!

Danke, Monika M. Hoyer


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